Dieses Buch enthalt die Vortrage die auf der Konferenz, die im Januar 1991 in Berlin stattfand, der Patristischen Arbeitsgemeinschaft gehalten wurden. Bei der christlichen Exegese zwischen Nicaea und Chalcedon handelt es sich um die Arbeit am Bibeltext wahrend der Hochzeit der Vatertheologie. In den Hauptvortragen fasst der Patristiker Ulrich Wickert (Berlin) in einer Uberschau "Horizonte und Grundaspekte" ins Auge; der klassische Philologe Christoph Schaublin (Bern) charakterisiert die "pagane Pragung der christlichen Exegese"; der Neutestamentler William Horbury (Cambridge) handelt von "Jews and Christians on the Bible: Demarcation and Convergence". Die Kurzvortrage befassen sich mit Ahtanasius (Christopher Stead - Cambridge), Apollinaris (Ekkehard Muhlenberg - Gottingen), Asterius (Wolfram Kinzig - Cambridge), Theodoret (Silke-Petra Bergjan - Munchen), Hieronymus (Ralph Hennings - Heidelberg), Augustinus (Dietmar Wyrwa - Berlin). Dieser Index zeigt, dass ausser dem genuin christlichen Kern auch das judische und heidnische Erbe der Vaterexegese zur Sprache kam.

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